Der Tab scannt den I2C-Bus nach belegten Adressen und zeigt, welches SmartPi-Modul dort vermutlich angeschlossen ist. Das ist nur eine Vermutung anhand des Adressbereichs – eine sichere Identifikation ist so nicht möglich.

  • Scannen-Button startet den Scan (zeigt währenddessen „Scanne…“).
  • Ergebnistabelle mit Spalten:
    • Adresse: die I2C-Adresse, z. B. 0x38.
    • Status: „Gerät gefunden“ (grün) oder „Belegt (Kernel-Treiber)“ (gelb, wenn die Adresse bereits von einem Linux-Kerneltreiber belegt ist).
    • Vermutlich: eine Einschätzung, welches Modul dort sitzt. Zwei Adressen sind fest bekannt und werden ohne „vermutlich“ angezeigt: 0x38 = SmartPi-Messchip, 0x51 = SmartPi-Echtzeituhr (RTC). Andere erkannte Bereiche werden als „vermutlich: e.digital out“, „vermutlich: e.analog in“ oder „vermutlich: e.4-20mA out“ angezeigt.

Beispiel: Ein frisch angeschlossenes e.digital-out-Modul sollte nach dem Scan mit „Gerät gefunden“ und der Vermutung „e.digital out“ auftauchen – so lässt sich prüfen, ob die Verkabelung stimmt, bevor man das Modul in der eigentlichen Konfiguration einrichtet.